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Pfarrgemeinde St. Hubert
Aachen-Verlautenheide

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Kath. Kirchengemeinde St. Hubert Verlautenheide
Verlautenheidener Str. 85, 52080 Aachen-Verlautenheide, Telefon 02405/ 3960

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St. Hubert Verlautenheide

Die 1658 entdeckten Galmeivorkommen waren der Anlaß, daß immer mehr Bewohner sich "auf der Heyd" ansiedelten. Am 19. April 1766 erst erhielten sie die Genehmigung, ein eigenes Gotteshaus zu errichten. 1780 wurde dieses zur Pfarrkirche erhoben und somit von der Mutterpfarre Haaren abgetrennt. Erster Pfarrer war Rüdiger Müller aus Dürwiß
(1780-1793). Bischof Berdolet erkannte bei der ersten Organisation seines Bistums Aachen 1804 die Selbständigkeit der Pfarre an und teilte sie dem Kanton Burtscheid zu, 1808 vereinigte er sie aber mit der Pfarre Haaren anläßlich einer erneuten Organisation. Am 26. September 1836 erhielt Verlautenheide wieder seine Pfarrechte zurück. 1925 kam die
Pfarre vom Dekanat Burtscheid - seit 1900 in Dekanat Kornelimünster umbenannt - zum Dekanat Herzogenrath, 1951 zum neuen Dekanat Würselen und am 23. August 1973 zum neuen Dekanat Aachen-Nord. Seit 1977 in Pastoralgemeinschaft mit St. Germanus und St. Martin.

Die 1766/68 errichtete Kirche war wohl nach Plänen von J.J. Couven gebaut worden. 1884 wurde sie mit dem Bau eines Querschiffs und neuen Chors erweitert. Pfarrer Dauffenbach ließ sie 1935/36 stilgerecht renovieren. Im September/Oktober 1944 war die Höhe von Quinx und Verlautenheide heiß umkämpft. Dabei wurden die Orte sowie die Kirche bis auf die Umfassungsmauern zerstört. 1949/53 baute man eine neue Kirche auf Quinxer Gebiet nach Plänen von Hubert Hermann. Die Reste der alten Kirche fielen dem Straßenbau zum Opfer und wurden 1959 abgebrochen. 1990 wurde die Kirche neugestaltet; Architekt Matthias Kleuters; die feierliche Altarweihe war am 4. November 1990..

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